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Das aktuelle Sportfreunde-Echo 2011/12

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Erfolge
 
Unsere Titel im Überblick
Stadtpokalsieger 2000

Tore waren ihr Markenzeichen: Olcay Özemir (rechts im Bild) war mit neun Treffern bester Torschütze des Heppenheimer Stadtpokals 2000, gefolgt von Martin Kouba, der es auf sieben Tore brachte. Den dritten Platz in der Torschützenliste belegten übrigens Samir Muharemovic und Eric Laudenklos mit je fünf Toren. Allesamt Spieler des FC Sportfreunde Heppenheim.

Die ersten vier Jahre wurde der von Bürgermeister Metzendorf gestiftete Wanderpokal nur zwischen dem FC Sportfreunde Heppenheim und FC Starkenburgia Heppenheim ausgespielt, und ging nach dreimaligem Gewinn 1969 in den endgültigen Besitz unseres Vereins über.

Nach einer Unterbrechung des Wettbewerbs nehmen seit 1972 auch der Hambach, der Mittershausen und der Kirschhausen am Stadtpokal teil, die im Zuge der hessischen Verwaltungsgebietsreform mit Wirkung zum 01. Januar 1972 nach Heppenheim eingemeindet wurden. Stifter des neuen Pokals war der Magistrat der Kreisstadt Heppenheim.

Stadtpokalsieger

1966 I 1968 I 1969 I 1974 I 1977 I 1978 I 1979 I 1985 I 1987 I 1992 I 1996 I 1997 I 1999 I 2000 I 2002

Meistertitel

1968/69 Meister der B-Klasse Bergstraße (Aufstieg in die A-Klasse Bergstraße)
1969/70 Meister der A-Klasse Bergstraße (Aufstieg in die Bezirksliga Süd)
1975/76 Meister der Bezirksliga Süd (Aufstieg in die Landesliga)
1992/93 Vize-Meister der Kreisliga A (Aufstieg in die Bezirksliga Süd)
2000/01 Meister der Bezirksliga Süd (Aufstieg in die Bezirksoberliga)
2009/10 Meister der Kreisliga D Gr. I (Aufstieg in die Kreisliga C)

Meistertitel (Reserve)

1963/64 I 1957/58 I 1968/69 I 1975/76 I 1979/80

Weitere Titel

1984 Hallenmeister
2001 Sieger des BA-Hallenmasters

Spiele gegen Bundesligisten

1971 gegen Kickers Offenbach (mit Volz, Skala, Gecks, Reich, Winkler, Bechthold etc.)
1971 gegen den Deutschen Meister VfL Borussia Mönchengladbach (mit Netzer, Kleff, Vogts etc.)
1973 erneut gegen den damaligen Tabellensechsten der Bundesliga Kickers Offenbach
1973 gegen MSV Duisburg (mit Lehmann, Savkovic, Dietz, Wunder, Bruckmann, Pirsig etc.)
1986 gegen den Zweitligisten SV Darmstadt 98 (mit Trares, Labbadia, Berg und Trainer Krautzun)
1995 gegen FC Schalke 04 (mit Linke, Thon, Anderbrügge, Eigenrauch, Max, Mulder, Büskens etc.)

Meistertitel und Pokalsiege (Damen)

1971/72 Meister Kreis Bergstraße
1974/75 Meister Kreis Bergstraße (Aufstieg in die Bezirksklasse II)
1975/76 Meister Bezirksklasse II (Aufstieg in die Bezirksklasse I)
1975/76 Bezirkspokalsieger
1976/77 Bezirkspokalsieger
1978/79 Meister Bezirksklasse I (Aufstieg in die Landesliga Hessen)
1986/87 Meister Landesliga (Aufstieg in die Oberliga Hessen - diese wurde ein Jahr zuvor neu gegründet)

Juniorentitel

Hinzu kommen noch unzählig viele Titel an Meisterschaften, Kreis- und Bezirksmeisterschaften sowie Turniersiege im Schüler- und Jugendbereich.

Prominentes Vereinsmitglied

Unser prominentestes Vereinsmitglied ist ohne Zweifel Eckhard Krautzun. Obwohl er stets weltweite Engagements als Trainer ausübt, findet Eckhard Krautzun immer mal wieder Zeit um beim FC Sportfreunde vorbei zu schauen, und sogar eines unserer Juniorenteam zu trainieren bzw. Workshops abzuhalten.
Mitte der 1960er Jahre war er u. a. beim 1. FC Kaiserslautern als Lizenzspieler unter Vertrag. Seine dann folgenden Trainerlaufbahn begann er 1969 bei den Young Fellows Zürich, die er bis 1970 trainierte. In Deutschland arbeitete er als Trainer für den TSV 1860 München, Union Solingen, Tennis Borussia Berlin, SV Darmstadt 98, Wormatia Worms, Alemannia Aachen, SC Freiburg, VfL Wolfsburg, 1. FC Union Berlin, 1. FC Kaiserslautern, FC St. Pauli, TSG 1899 Hoffenheim und den 1. FSV Mainz 05. Als Nationaltrainer arbeitete er in den 1970er Jahren für Kenia und Kanada, später für die Philippinen und Südkorea. Weitere Stationen waren dann im Fußballverband der Volksrepublik China, wo er die Juniorenmannschaften betreute, sowie zeitweise das Olympia-Team und die Chinesische Nationalmannschaft der Frauen. Als Vereinstrainer war Eckhard Krautzun im Ausland neben den Züricher Young Fellows noch für Vancouver Whitecaps, Houston Hurricane, Fort Lauderdale Strikers, Mazda Hiroshima, Al Ahli Jedda, City Hall und CS Sfaxien aktiv.

Erfolge als Trainer: 1995 stand Eckhard Krautzun mit dem VfL Wolfsburg im Finale des DFB-Pokals. Ein Jahr später konnte er mit dem 1. FC Kaiserslautern diesen Wettbewerb sogar gewinnen. 1998 gewann Krautzun mit CS Sfaxien den CAF Cup.

Eckhard Krautzun

Erfolgreiche Spieler

Jürgen Krumbein: Er wechselte zur Saison 1977/78 zum Zweitligisten SV Darmstadt 98, und schaffte mit den Lilien gleich in seinem ersten Jahr als Profifußballer den Aufstieg in die 1. Bundesliga.

Ernst Savkovic: Er durchlief – wie auch Jürgen Krumbein – sämtliche Juniorenmannschaften unseres Vereins. 1970 dann der Wechsel als A-Jugendlicher zu den Offenbacher Kickers. Mehrfacher Junioren-Nationalspieler. 1972 Deutscher A-Jugend-Meister mit dem MSV Duisburg. Zur Saison 1972/73 erster Profivertrag beim MSV Duisburg. 1975 Militärweltmeister (mit im Team so namenhafte Spieler wie: Worm, Burdenski, Toppmüller, Jakobs, Körbel etc.). Weitere Profi-Stationen: Borussia Dortmund, Tennis Borussia Berlin, Rot-Weiß Oberhausen.

Erfolge in Bilder
Der erste Stadtpokal
Meisterschaftsfeier 1968/69 Helmut Stimmler
Ehrung der Meistermannschaft 1969/70
1971 Borussia Mönchengladbach zu Gast
Ernst Savkovic 1972/73 MSV Duisburg
1972 DFB Juniorenauswahl, Dieter Müller, Ernst Savkovic, Karl-Heinz Körbel
1973 Stadtpokalsieger mit Friedel Schäfer
1977/78 SV Darmstadt 98 mit Jürgen Krumbein
1984 Hallenmeister, Bürgermeister Kunz, Peter Utermann, Hans-Werner Augustin
1985 Stadtpokalsieger, Hans-Werner Augustin mit Peter Utermann
1992/93 Meisterschaft
1992/93 Meisterschaftsjubel
1992 Stadtpokalsieger
2000 Stadtpokalsieger

 

 

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