| Erfolge |
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| Unsere Titel im Überblick |
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Tore waren ihr Markenzeichen: Olcay Özemir (rechts im Bild) war mit neun Treffern bester
Torschütze des Heppenheimer Stadtpokals 2000, gefolgt von Martin Kouba, der es auf sieben Tore
brachte. Den dritten Platz in der Torschützenliste belegten übrigens Samir Muharemovic und Eric Laudenklos mit je fünf Toren. Allesamt Spieler des FC Sportfreunde Heppenheim.
Die ersten vier Jahre wurde der von Bürgermeister Metzendorf gestiftete Wanderpokal nur
zwischen dem FC Sportfreunde Heppenheim und FC Starkenburgia Heppenheim ausgespielt, und ging
nach dreimaligem Gewinn 1969 in den endgültigen Besitz unseres Vereins über.
Nach einer Unterbrechung des Wettbewerbs nehmen seit 1972 auch der Hambach, der
Mittershausen und der Kirschhausen am Stadtpokal teil, die im Zuge der hessischen
Verwaltungsgebietsreform mit Wirkung zum 01. Januar 1972 nach Heppenheim eingemeindet wurden. Stifter des neuen Pokals war der Magistrat der Kreisstadt Heppenheim.
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Stadtpokalsieger
1966 I 1968 I 1969 I 1974 I 1977 I 1978 I 1979 I 1985 I 1987 I 1992 I 1996 I 1997 I 1999 I
2000 I 2002
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Meistertitel
1968/69 Meister der B-Klasse Bergstraße (Aufstieg in die A-Klasse Bergstraße)
1969/70 Meister der A-Klasse Bergstraße (Aufstieg in die Bezirksliga Süd)
1975/76 Meister der Bezirksliga Süd (Aufstieg in die Landesliga)
1992/93 Vize-Meister der Kreisliga A (Aufstieg in die Bezirksliga Süd)
2000/01 Meister der Bezirksliga Süd (Aufstieg in die Bezirksoberliga)
2009/10 Meister der Kreisliga D Gr. I (Aufstieg in die Kreisliga C)
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Meistertitel (Reserve)
1963/64 I 1957/58 I 1968/69 I 1975/76 I 1979/80
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Weitere Titel
1984 Hallenmeister
2001 Sieger des BA-Hallenmasters
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Spiele gegen Bundesligisten
1971 gegen Kickers Offenbach (mit Volz, Skala, Gecks, Reich, Winkler, Bechthold etc.) 1971 gegen den Deutschen Meister VfL Borussia Mönchengladbach (mit Netzer, Kleff,
Vogts etc.) 1973 erneut gegen den damaligen Tabellensechsten der Bundesliga Kickers
Offenbach 1973 gegen MSV Duisburg (mit Lehmann, Savkovic, Dietz, Wunder, Bruckmann, Pirsig
etc.) 1986 gegen den Zweitligisten SV Darmstadt 98 (mit Trares, Labbadia, Berg und Trainer Krautzun) 1995 gegen FC Schalke 04 (mit Linke, Thon, Anderbrügge, Eigenrauch, Max, Mulder,
Büskens etc.)
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Meistertitel und Pokalsiege (Damen)
1971/72 Meister Kreis Bergstraße 1974/75 Meister Kreis Bergstraße (Aufstieg in die
Bezirksklasse II) 1975/76 Meister Bezirksklasse II (Aufstieg in die Bezirksklasse I)
1975/76 Bezirkspokalsieger 1976/77 Bezirkspokalsieger
1978/79 Meister Bezirksklasse I (Aufstieg in die Landesliga Hessen)
1986/87 Meister Landesliga (Aufstieg in die Oberliga Hessen - diese wurde ein Jahr zuvor neu gegründet)
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Juniorentitel
Hinzu kommen noch unzählig viele Titel an Meisterschaften, Kreis- und
Bezirksmeisterschaften sowie Turniersiege im Schüler- und Jugendbereich.
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Prominentes Vereinsmitglied
Unser prominentestes Vereinsmitglied ist ohne Zweifel Eckhard Krautzun.
Obwohl er stets weltweite Engagements als Trainer ausübt, findet Eckhard Krautzun immer mal wieder Zeit um beim FC Sportfreunde vorbei zu schauen, und sogar eines unserer Juniorenteam zu trainieren bzw. Workshops abzuhalten. Mitte der 1960er Jahre war er u. a. beim 1.
FC Kaiserslautern als Lizenzspieler unter Vertrag. Seine dann folgenden Trainerlaufbahn
begann er 1969 bei den Young Fellows Zürich, die er bis 1970 trainierte. In Deutschland
arbeitete er als Trainer für den TSV 1860 München, Union Solingen, Tennis Borussia Berlin,
SV Darmstadt 98, Wormatia Worms, Alemannia Aachen, SC Freiburg, VfL Wolfsburg, 1. FC Union
Berlin, 1. FC Kaiserslautern, FC St. Pauli, TSG 1899 Hoffenheim und den 1. FSV Mainz 05.
Als Nationaltrainer arbeitete er in den 1970er Jahren für Kenia und Kanada, später für die Philippinen und Südkorea. Weitere Stationen waren dann im Fußballverband der Volksrepublik China, wo er die Juniorenmannschaften betreute, sowie zeitweise das Olympia-Team und die
Chinesische Nationalmannschaft der Frauen. Als Vereinstrainer war Eckhard Krautzun im
Ausland neben den Züricher Young Fellows noch für Vancouver Whitecaps, Houston Hurricane, Fort Lauderdale Strikers, Mazda Hiroshima, Al Ahli Jedda, City Hall und CS Sfaxien aktiv.
Erfolge als Trainer: 1995 stand Eckhard Krautzun mit dem VfL Wolfsburg im
Finale des DFB-Pokals. Ein Jahr später konnte er mit dem 1. FC Kaiserslautern diesen
Wettbewerb sogar gewinnen. 1998 gewann Krautzun mit CS Sfaxien den CAF Cup.
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Erfolgreiche Spieler
Jürgen Krumbein: Er wechselte zur Saison 1977/78 zum Zweitligisten SV
Darmstadt 98, und schaffte mit den Lilien gleich in seinem ersten Jahr als Profifußballer den
Aufstieg in die 1. Bundesliga.
Ernst Savkovic: Er durchlief – wie auch Jürgen Krumbein – sämtliche
Juniorenmannschaften unseres Vereins. 1970 dann der Wechsel als A-Jugendlicher zu den
Offenbacher Kickers. Mehrfacher Junioren-Nationalspieler. 1972 Deutscher A-Jugend-Meister mit
dem MSV Duisburg. Zur Saison 1972/73 erster Profivertrag beim MSV Duisburg. 1975
Militärweltmeister (mit im Team so namenhafte Spieler wie: Worm, Burdenski, Toppmüller, Jakobs, Körbel etc.). Weitere Profi-Stationen: Borussia Dortmund, Tennis Borussia Berlin, Rot-Weiß
Oberhausen.
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| Erfolge in Bilder |
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