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Die Eintracht war da

Kein Respekt vor der Eintracht bei den Sportfreunden

Eine Halbzeit lang halten Heppenheimer im Freundschaftsspiel gut mit – 3500 Zuschauer sehen den 7:0-Sieg des Bundesligisten

„In freundschaftlicher Atmosphäre als Verein zum Anfassen präsentieren.“ Das ist, sagt Sportdirektor Bruno Hübner, das Ziel von Eintracht Frankfurt, wenn es für den Klub jährlich nach Abschluss der Bundesligasaison durch Hessen auf Freundschaftsspieltour geht. Auftakt war beim FC Sportfreunde Heppenheim.

„Das Gesamtpaket hat gepasst“, freute sich am Pfingstmontag Karl-Heinz Göbel, der Trainer des FC Sportfreunde Heppenheim. Seine Mannschaft hatte sich gerade prima aus der Affäre gezogen im Freundschaftsspiel gegen Eintracht Frankfurt. Das 0:7 gegen den Bundesligisten war ein achtbares Resultat vor 3500 Zuschauern im Starkenburgstadion.

„In der ersten Halbzeit haben wir eine optimale Leistung gezeigt“, lobte Göbel. In dieser Phase schenkten sich die Kontrahenten wenig, die Sportfreunde spielten engagiert, und im Eifer des Gefechts gab es kleinere Nickligkeiten und Fouls, die Eintracht-Trainer Thomas Schaaf mitunter so erzürnten, dass er von seinem Stuhl aufsprang und sich lautstark bei den Sportfreunde-Verantwortlichen nebenan beschwerte. In dieser Szene zeigte Schaaf, dem Abwanderungsgedanken nachgesagt werden, volles Engagement.

Der Gruppenligaaufsteiger bot dem Erstligisten im ersten Abschnitt Paroli, wobei die Eintracht nach dem Bundesligafinale nicht mit dem kompletten Stammpersonal antrat. Viele waren offenbar schon im Urlaub. Dabei in Heppenheim war aber Torhüter Kevin Trapp, der im zweiten Abschnitt einmal richtig gefordert wurde. Er bestand die Probe gegen Giegerich.

 

Die Eintracht war da Vor beeindruckender Kulisse lieferte Kreisoberligameister FC Sportfreunde Heppenheim (rechts Marius Döll) ein beeindruckendes Spiel gegen Eintracht Frankfurt (links Marco Russ) ab. 3500 Zuschauer sahen den 7:0-Sieg des Favoriten.  Foto: Ernst Lotz

Keinen Respekt vor großen Spielernamen hatte Ali Serdar, der gleich zwei Frankfurter düpierte mit einem Hackentrick, um den Ball anschließend passgenau weiterzuleiten. Das Publikum würdigte es mit Applaus. Über die linke Seite kamen die Heppenheimer schließlich auch durch eben jenen Serdar öfter in Strafraumnähe. Spätestens vor dem Tor von Trapp war allerdings Schluss. Auch mit Standards war wenig auszurichten, der Frankfurter Keeper griff auch hohe Bälle souverän ab.

Das ist es auch, was die Zuschauer zuhauf zu Freundschaftsspielen dieser Art zieht. Die Besucher können die Profis aus nächster Nähe spielen sehen, sind auf einer Höhe mit dem Feld und bekommen erst auf diese Weise einen Eindruck von den Leistungen der Spieler: Schnelligkeit, Sprungkraft – und vor allem die Kraft beim Schuss.

Gut eine halbe Stunde hielten die Kreisstädter den Profis stand. Dann aber schwanden die Kräfte spürbar beim Team um Trainer Karl-Heinz Göbel, das zwei Tage zuvor die Kreisoberliga-Meisterschaft klar gemacht hatte. Frankfurt hatte nun immer mehr vom Spiel. SF-Keeper Halfar zeigte starke Paraden und hatte maßgeblich Anteil daran, dass es zur Pause nur 0:1 durch Flum stand.

Nach der Pause waren die Rollen aber klar verteilt. Das Spiel verlagerte sich vors Tor der Heppenheimer. Luca Waldschmidt schoss zum 2:0 ein, wenig später legte der Neunzehnjährige nach, diesmal aus der Distanz. Insgesamt war die Eintracht-Sturmhoffnung viermal erfolgreich. Für die Kreisstädter indes war die Partie gelaufen, nur noch selten gelangen Befreiungsschläge und Konter. Dennoch: Hut ab vor der Leistung des Gruppenligaaufsteigers aus Heppenheim. Auch der ehemalige Bundesligatrainer Eckhard Krautzun, prominentes Sportfreunde-Mitglied, würdigte die Leistung der Göbel-Elf, die bis zum Schluss kämpfte und den Ehrentreffer durchaus verdient gehabt hätte. Krautzun selbst durfte auch mal an den Ball: In der Pause schoss die Prominenz vom Elfmeterpunkt aus. Auch Heppenheims Bürgermeister Rainer Burelbach war dabei erfolgreich.

FC Sportfreunde Heppenheim: Halfar, Pineker, Zweininger, Giegerich, Krämer, Serdar, Betz, Wickler, Fried, Kotsaridis, Döll, Azghoud-Zahidi.

Eintracht Frankfurt: Trapp, Russ, Oczipka, Yaffa, Djakpa, Madlung, Flum, Waldschmidt, Ignjovski, Kinsombi, Gerezgiher, Balayev, Inui, Aigner, Köksal, Chandler, Rösler, Rinderknecht, Bunjaki.

Tore: 0:1 Flum (40.), 0:2, 0:3, 0:4 Waldschmidt (50., 53., 61., Foulelfmeter), 0:5 Gerezgiher (70.), 0:6 Chandler (83.), 0:7 Waldschmidt (87.). – Schiedsrichter: Pfeifer (Rimbach). – Zuschauer: 3500. – Beste Spieler: Halfar, Serdar/Waldschmidt. 

Quelle: echo-online.de


 

 


 

 

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